Tage der Ruhe im Menaus Slanis (Honigtal)

Nach dem angehäuften Programm der letzten Tage brauchen wir eine Verschnaufpause. Eine Zeltwiese in der Nähe der Nemunas (Memel) soll uns Ruhe bringen.

Für uns ist Entschleunigung angesagt. Wir freuen uns über den kehligen Gesang der Frösche, beobachten die Störche bei der Futtersuche, genießen den Jungfernflug der Maifliegen.

Abends kommen 1 – 2 Wohnmobile, ansonsten sind wir an unserem Platz unter den Birken allein.

In den kleinen Ortschaften der Umgebung sind Kirchen oder Burgen zu besichtigen. Alte, noch immer bewohnte Holzhäuser bewundern wir.

Stark strömend und ohne Schiffsverkehr zieht die Nemunas dahin.  Kein Deich begrenzt im weiten Tal ihren Weg. Im weiteren Verlauf bildet sie die Staatsgrenze zur russischen Exklave Kaliningrad. Wenige Angler versuchen ihr Glück. Kleine Fische sind ihre Beute.

Kaunas, die ehemalige Hauptstadt, besichtigen wir. Beeindruckend die Altstadt mit ihren alten Häusern, Dächern und Zinnen. Über unebenes Kopfsteinpflaster suchen wir unseren Weg.

Nach weiteren Tagen der Ruhe sind wir auf neue Ziele gespannt.

 

2 Gedanken zu „Tage der Ruhe im Menaus Slanis (Honigtal)“

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